Nach einer Woche Melbourne mit etwas halbherziger Arbeitssuche bin ich, nicht zuletzt auf "Empfehlung" einiger Einheimischer morgens aufgewacht und habe mich beim Fruehstueck dazu entschlossen meine letzten Doller zusammenzukratzen und mir ein Flugticket nach Perth zu besorgen. Tja, abends war ich 2000 km weiter westlich mit dem festen Vorhaben, mich erst garnicht von meinem Projekt "Jobsuche" ablenken zu lassen.
Das hat nicht ganz geklappt, aber einen Job habe ich trotzdem bekommen...
Viel laenger haette es auch nicht mehr dauern duerfen, denn ich konnte die 50 cent Tuetensuppen nicht mehr sehen... ;-)
Nach fuenf Tagen, in denen man mal die andere Seite des Backpackerlebens kennengelernt hat mit zwei "interessanten" Hostels :( und "less money" in der Tasche, gings endlich los...
Job als Schreiner (= cabinet maker) in einer mittelgrossen Schreinerei in der ich so allerlei Maschienenarbeit verrichte und nebenbei, nach einer kleinen Pokerrunde der "bestbezahlt" Angestellte bin :) ... aber reich wird man trotzdem nicht ... :(
4 Kommentare:
also wenn man mal deine Arbeitskollegen näher betrachtet, solltest du ihnen vielleicht mal ein paar richtig schöne Karnevalslieder vortragen, ein Rad schlagen, ne Runde jonglieren oder den funky chicken tanzen... wenn sie so dreinschauen weil sie wissen ,wieviel du verdienst, solltest du hingegen am besten gar nich mehr mit ihnen reden :-)
Ach übrigens, damit jetzt ALLE mal bescheid wissen:
Zeit: Fastnachtsonntag, ca 14.43 h
Ort: Finthen, Umzug
Delikt: Wir haben den Niko lieb und deshalb rufen wir ihn jetzt einfach mal an.
Dauer: 7 minuten
Sachschaden: 18,27 € !!!!!!!!!!!!!!
Jetzt piehns mal nicht so rum!
Bekommst die 18,- Euro ja wieder :-)
Und bez. des Funky chickens...ich habs versucht-das klappt nicht also schlussfolgere ich daraus, dass denen jemand gesteckt haben muss wieviel ich verdiene... :-)
Danke sehr an den Autor.
Gruss Elena
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